Beiträge von mehrb00n

    Dying Light ist zwar kein Shooter per se, aber geht ist ein Firstperson-Zombie-Semiopenworld-Spiel, bei dem es zwar Loot gibt, aber dieser immer nützlich ist und Waffen leicht erkennbar machen, welche besser ist.


    The Last of Us ist so ziemlich das beste Zombiespiel mit großem Fokus auf Story. Gibt es allerdings (nur) auf der Playstation.


    Days Gone ist kürzlich auf dem PC erschienen und ist ein Open-World-Thirdperson-Zombieshooter mit Survivalelementen. An der Story scheiden sich die Geister, weil einige meinen, der Protagonist wäre unsympathisch.


    Resident Evil 7, 8 und Remake von 2. Die habe ich jedenfalls alle kürzlich gespielt und kann sie alle empfehlen. Ich denke, zu viel muss ich zu Resident Evil nicht sagen.

    Gerade dann, wenn man eine bestimmte Position inne hat, muss man gründlich darüber nachdenken, was man sagt und wie man es sagt. Jede gesellschaftliche Interaktion besteht aus Rollen, die man den Gesprächspartnern zuordnet. Manche sind der Situation geschuldet, manche basieren auf einem autoritären Verständnis, das über die Gruppendynamik hinaus geht und als offizielle Vertretung einer größeren Gruppe, einer Institution oder Ideologie angesehen wird. So kann sich ein Polizist in Uniform auch nicht auf die Straße stellen und mal eben seine Meinung zu einem Nachbarschaftsstreit mitteilen, denn seine Position in dem Gespräch wird durch alle Beteiligten nicht als gleichwertig angesehen. So ist es auch bei Frozen. Er trägt eine Uniform, die er nicht ablegen kann. Das ist eine ungeheure Verantwortung und bedeutet viel Arbeit in der sozialen Interaktion mit anderen Communitymitgliedern. Er wird nie das einfache Mitglied sein, das einfach so drauflos quatschen kann, ohne dass man dahinter keine offizielle Position als Vertreter der OPT vermutet. Das ist ein hartes Los und ich schätze ihn dafür sehr, dass er das auf sich nimmt. Aber machen wir uns nichts vor, Frozens Worte haben immer ein anderes Gewicht als die Worte anderer Mitglieder.

    Lord, es wäre schön, wenn du bei der Beteiligung an einer Diskussion nicht die bisherige Diskussion ignorieren würdest. Einige deiner Punkte wurden bereits ausgeführt und ein paar Schritte weitergeführt.


    Nur weil man das Recht dazu hat, etwas zu tun, entzieht einem das nicht die Verantwortung, darüber nachzudenken, welche Folgen die Entscheidung nach sich zieht. So habe ich beispielsweise das Recht, permanent unfreundlich zu sein, muss allerdings dann mit den Konsequenzen leben. So viel Empathie und soziale Intelligenz sollte man in einer Community schon an den Tag legen, wenn man nicht permanent Streit haben will.

    Vero, man kann alles und jeden anzeigen, was einem auffällt. Man sollte nur bedenken, ob die Aufarbeitung des Problems durch das eigentliche Problem gerechtfertigt wird. Besonders in einem Bereich, der Gerichtshof heißt und wo sich die Eventleitung mit einer solchen Anzeige meldet.


    Um mal eben abzuklären, welche Regeln nun wie zu verstehen sind, gibt es bessere Kanäle. Beispielsweise Teamspeak, Discord, Sprechblasen, Feedbackbereich. So hätte das weniger den Charakter von "Isch verklag disch, Alda".

    Wenn man jede Kleinigkeit von jetzt an aufschreibt und zur Sprache bringen will, züchtet man sich eine Atmosphäre der Autoaufschreiber-Fensterkissen-Rentner heran. Wollen wir eine derartige giftige Stimmung? Welchen Mehrwert hat das? Ein Problem, das von 99,9% der Spieler nicht als Problem angesehen wurde, künstlich so aufzublasen, dass es uns allen unnötige Lebenszeit raubt. Schon jetzt will ich die Zeit zurück, die ich in diesem Thread verbracht habe.


    Frozen_byte Willst du wirklich schon die Opt in Frührente schicken?

    Ich bin mir sicher, dass T100-Gate auch nicht zum Punktefreeze geführt hätte, hätten das damals Axel und Laura/Raffda besprochen. Ich sehe die jetzige Entscheidung eher als eine kollegiale, nachvollziehbare Entscheidung, die als Präzedenzfall dienen kann, wie man fraktionsübergreifend bei Verstößen agieren sollte, bei denen tatsächlich Unwissenheit als Ursache erkannt werden kann.